Behandlungsdauer
10 – 20 Min
Injektionen
keine
Vorbereitung
Nicht eincremen oder pudern und
Körperschmuck entfernen
So funktioniert die kurative Mammografie
Die kurative Mammographie ist ein medizinisches Verfahren, das mithilfe von Röntgenstrahlen digitale Bilder der Brust erzeugt. Diese Bilder ermöglichen es, Veränderungen im Brustgewebe zu erkennen. Die Mammographie ist ein wichtiges Instrument zur Früherkennung von Brustkrebs und spielt eine entscheidende Rolle bei der Gesundheitsvorsorge von Frauen und Männern.
Wann eine Mammo-
graphie indiziert ist
Die kurative Mammographie wird aufgrund ihrer Strahlenbelastung nur dann durchgeführt, wenn ärztlicherseits Auffälligkeiten im Brustdrüsengewebe vorliegen. Solche Auffälligkeiten können Entzündungen, schmerzhaftes Gewebe, Gewebeverhärtungen oder fühlbare Knoten sein. Ein weiterer Grund für die Untersuchung ist das Vorliegen von familiär gehäuft auftretendem Brustkrebs. Obwohl die Mammographie meistens bei Frauen angewendet wird, gibt es in seltenen Fällen auch bei Männern auffällige Befunde, die durch eine Mammografie abgeklärt werden können.
Wann eine Mammographie
indiziert ist
Die kurative Mammographie wird aufgrund ihrer Strahlenbelastung nur dann durchgeführt, wenn ärztlicherseits Auffälligkeiten im Brustdrüsengewebe vorliegen. Solche Auffälligkeiten können Entzündungen, schmerzhaftes Gewebe, Gewebeverhärtungen oder fühlbare Knoten sein. Ein weiterer Grund für die Untersuchung ist das Vorliegen von familiär gehäuft auftretendem Brustkrebs. Obwohl die Mammographie meistens bei Frauen angewendet wird, gibt es in seltenen Fällen auch bei Männern auffällige Befunde, die durch eine Mammografie abgeklärt werden können.
Was vorher zu beachten ist
Am Tag der Untersuchung sollten die Brüste nicht eingecremt oder gepudert werden. Etwaiger Körperschmuck muss vor der Untersuchung entfernt werden. Bitte verwenden Sie zudem an dem Tag der Untersuchung kein Deodorant, da dies den Bildeindruck verfälschen kann.
So wird die Untersuchung durchgeführt
Bei der Mammographie wird das Brustgewebe komprimiert, um diagnostisch verwertbare Aufnahmen zu erstellen. Diese Kompression kann unangenehm und möglicherweise schmerzhaft sein. In der Regel werden zwei Aufnahmen in verschiedenen Ebenen von jeder Brust angefertigt. Es gibt also vier Bilder, um die korrekte topographische Lage eines eventuellen Befundes zu bestimmen. Gelegentlich sind Zusatzaufnahmen oder Vergrößerungsaufnahmen notwendig. Ein Kontrastmittel wird dabei nicht verabreicht.