Behandlungsdauer
10 – 20 Min
Injektionen
evtl. Kontrastmittel
Vorbereitung
Auswärtige Vorbefunde/Bildaufnahmen bitte zum Termin mitbringen. Metallische und elektronische Geräte ablegen.
So funktioniert die Magnetresonanztomographie
Die MRT ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem mithilfe von starken Magnetfeldern und Radiowellen im UKW-MHz-Bereich (Ultrakurzwellen) Bilder von Körperregionen oder von einzelnen Organen erzeugt werden. Sie sind in verschiedenen Schichtrichtungen frei wählbar und weisen einen sehr guten Weichteilkontrast auf. So können einzelne Bereiche des Körpers detailliert und dreidimensional abgebildet werden. Im Gegensatz zur Computertomographie funktioniert die Magnetresonanztomographie (MRT oder auch Kernspin genannt) nicht über den Einsatz von Röntgenstrahlung, somit besitzt diese Untersuchungsmethode keinerlei gesundheitsschädliche Strahlenbelastung.
Wann eine MRT/
Kernspintomographie indiziert ist
Eine MRT wird eingesetzt, um Weichteilstrukturen detailliert zu untersuchen. Dazu gehören unter anderem das Gehirn, das Rückenmark, der muskuloskelettale Bewegungsapparat wie die Lendenwirbelsäule oder das Knie sowie die Organe des Oberbauchs und Beckens, beispielsweise die Leber oder die weibliche Brust. Die Kernspintomographie kann Veränderungen dieser Gewebe sichtbar machen. Aufgrund der fehlenden Strahlenbelastung ist eine MRT je nach Fragestellung/Indikation bei Kindern und Schwangeren einer Untersuchung mit Röntgenstrahlen vorzuziehen.

Wann eine MRT/ Kernspintomographie indiziert ist
Eine MRT wird eingesetzt, um Weichteilstrukturen detailliert zu untersuchen. Dazu gehören unter anderem das Gehirn, das Rückenmark, der muskuloskelettale Bewegungsapparat wie die Lendenwirbelsäule oder das Knie sowie die Organe des Oberbauchs und Beckens, beispielsweise die Leber oder die weibliche Brust. Die Kernspintomographie kann Veränderungen dieser Gewebe sichtbar machen. Aufgrund der fehlenden Strahlenbelastung ist eine MRT je nach Fragestellung/Indikation bei Kindern und Schwangeren einer Untersuchung mit Röntgenstrahlen vorzuziehen.

Was vorher zu beachten ist
Vor der Untersuchung müssen alle Metallteile, Chipkarten und elektronischen Geräte abgelegt werden, da diese sonst in das sehr starke Magnetfeld des Kernspintomographen gelangen und unbrauchbar werden oder zu ernsthaften Verletzungen führen können.
Menschen mit Angst vor Enge können nach Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin ein Beruhigungsmittel erhalten. Dabei ist es zwingend notwendig, dass sie von einer vertrauten Person während und nach dem Termin begleitet werden. Bei Menschen mit einem Herzschrittmacher, mit Neurostimulatoren oder anderen metallischen Implantaten im Körper kann eine MRT-Untersuchung möglicherweise nicht durchgeführt werden. Bringen Sie deshalb zum Termin Ihren Implantatausweis mit oder klären Sie offene Fragen vorab mit uns.
So wird die Untersuchung durchgeführt
Bei einigen Fragestellungen ist es notwendig, vor der Untersuchung Kontrastmittel zu injizieren. Diese sind in der Regel sehr gut verträglich. Der Patient oder die Patientin liegt während der Untersuchung möglichst ruhig auf einer Liege innerhalb des Gerätes. Er oder sie ist mit Gehörschutz, wegen der lauten Klopfgeräusche des MRTs, und mit einem Notfallknopf ausgestattet. Während der Untersuchung kann der Patient oder die Patientin jederzeit mit unserem Personal sprechen. Das Praxisteam ist stets in unmittelbarer Nähe und hat die Person im MRT ständig im Blick. Die MRT dauert in Abhängigkeit von der Körperregion und der Komplexität der Untersuchung meistens 10 und höchstens 25 Minuten.