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Behand­lungs­dau­er

15 Min — 2,5 Std

Injek­tio­nen

Nuklid

Vor­be­rei­tung

Aus­wär­ti­ge Vorbefunde/Bildaufnahmen bit­te zum Ter­min mit­brin­gen. Viel Was­ser trin­ken

So funk­tio­niert Nukle­ar­me­di­zin

Die Nukle­ar­me­di­zin befasst sich unter ande­rem mit der Anwen­dung von offe­nen, strah­len­den Sub­stan­zen (Radio­nu­kli­den) am Men­schen zum Zweck der Dia­gnos­tik und The­ra­pie. In unse­rer Pra­xis wer­den Tech­ne­ti­um bzw. Tech­ne­ti­um­ver­bin­dun­gen zu dia­gnos­ti­schen Zwe­cken ange­wen­det: Nach Injek­ti­on einer nur gerin­gen Men­ge die­ses Radio­phar­ma­kons in eine Vene wer­den nach unter­schied­li­cher War­te­zeit Mes­sun­gen mit einer Gam­ma­ka­me­ra durch­ge­führt, die Auf­schluss über die Ver­tei­lung der Akti­vi­tät im Kör­per bzw. im jewei­li­gen Organ geben. Spe­zi­el­le Schicht­auf­nah­men kön­nen durch SPECT erfol­gen (Sin­gle-Pho­ton-Emis­si­ons­com­pu­ter­to­mo­gra­phie).

Wann eine
nukle­ar­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung indi­ziert ist

In der Schild­drü­sen­dia­gnos­tik gibt die Nukle­ar­me­di­zin ins­be­son­de­re zur Abgren­zung von Kno­ten („kalt“, „indif­fe­rent“, „warm“ oder „heiß“) Auf­schluss über die Gut- oder Bös­ar­tig­keit einer Ver­än­de­rung. Bei Tumor­pa­ti­en­ten oder ‑pati­en­tin­nen erfolgt ein Kno­chen­szin­ti­gramm. Es zeigt Stel­len im Ske­lett mit über­durch­schnitt­lich erhöh­tem Kno­chen­stoff­wech­sel. Dies ist hilf­reich, um Kno­chen­me­ta­sta­sen zu ent­de­cken oder im Rah­men der Gelenk­dia­gnos­tik ent­zünd­li­che Pro­zes­se oder auch Abnut­zun­gen der Gelen­ke sicht­bar zu machen. Ein Lun­gen­szin­ti­gramm wird zur Lun­gen­em­bo­lie­dia­gnos­tik und vor ope­ra­ti­ven Lun­gen­ein­grif­fen durch­ge­führt. Ein Nie­ren­szin­ti­gramm stellt die Nie­ren und die ablei­ten­den Harn­we­ge dar. Es kön­nen z. B. Stau­un­gen in den Nie­ren oder den Harn­lei­tern auf­ge­zeigt wer­den. Es ist sowohl die Dar­stel­lung der gesam­ten Nie­ren­funk­ti­on mög­lich als auch die pro­zen­tua­le Berech­nung der jewei­li­gen Nie­ren­teil­funk­ti­on (rechts und links). Ein Neben­schild­drü­sen­szin­ti­gramm kann Kno­ten nach­wei­sen, die ver­mehrt das Neben­schild­drü­sen­hor­mon (Para­thor­mon) pro­du­zie­ren. Dies kann bei einer even­tu­ell anste­hen­den Ope­ra­ti­on zur Pla­nung sehr hilf­reich sein.
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Wann eine nukle­ar­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung indi­ziert ist

In der Schild­drü­sen­dia­gnos­tik gibt die Nukle­ar­me­di­zin ins­be­son­de­re zur Abgren­zung von Kno­ten („kalt“, „indif­fe­rent“, „warm“ oder „heiß“) Auf­schluss über die Gut- oder Bös­ar­tig­keit einer Ver­än­de­rung. Bei Tumor­pa­ti­en­ten oder ‑pati­en­tin­nen erfolgt ein Kno­chen­szin­ti­gramm. Es zeigt Stel­len im Ske­lett mit über­durch­schnitt­lich erhöh­tem Kno­chen­stoff­wech­sel. Dies ist hilf­reich, um Kno­chen­me­ta­sta­sen zu ent­de­cken oder im Rah­men der Gelenk­dia­gnos­tik ent­zünd­li­che Pro­zes­se oder auch Abnut­zun­gen der Gelen­ke sicht­bar zu machen. Ein Lun­gen­szin­ti­gramm wird zur Lun­gen­em­bo­lie­dia­gnos­tik und vor ope­ra­ti­ven Lun­gen­ein­grif­fen durch­ge­führt. Ein Nie­ren­szin­ti­gramm stellt die Nie­ren und die ablei­ten­den Harn­we­ge dar. Es kön­nen z. B. Stau­un­gen in den Nie­ren oder den Harn­lei­tern auf­ge­zeigt wer­den. Es ist sowohl die Dar­stel­lung der gesam­ten Nie­ren­funk­ti­on mög­lich als auch die pro­zen­tua­le Berech­nung der jewei­li­gen Nie­ren­teil­funk­ti­on (rechts und links). Ein Neben­schild­drü­sen­szin­ti­gramm kann Kno­ten nach­wei­sen, die ver­mehrt das Neben­schild­drü­sen­hor­mon (Para­thor­mon) pro­du­zie­ren. Dies kann bei einer even­tu­ell anste­hen­den Ope­ra­ti­on zur Pla­nung sehr hilf­reich sein.
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Was vor­her zu beach­ten ist

Auch bei gerin­ger Akti­vi­tät dür­fen schwan­ge­re Frau­en nicht mit Radio­nu­kli­den unter­sucht wer­den. Wäh­rend der Still­zeit ist eine Still­pau­se erfor­der­lich. Bei Kin­dern soll­te die Indi­ka­ti­on mit beson­de­rer Sorg­falt geprüft wer­den. Pati­en­ten/-innen, denen ein Radio­nu­klid inji­ziert wur­de, soll­ten für einen Zeit­raum von 24 bis 48 Stun­den engen Kon­takt zu schwan­ge­ren Frau­en und Kin­dern ver­mei­den. Ins­be­son­de­re vor einem Kno­chen­szin­ti­gramm wird emp­foh­len, dass der Pati­ent oder die Pati­en­tin reich­lich Was­ser trinkt, um die Tech­ne­ti­um­ver­bin­dung schnellst­mög­lich über die Nie­ren aus­zu­schei­den. Dies trägt maß­geb­lich zur Ver­bes­se­rung der Bild­qua­li­tät bei.

So wird die Unter­su­chung durch­ge­führt

Die Unter­su­chung beginnt mit der Injek­ti­on eines Radio­phar­ma­kons in eine Vene. Eine Aus­nah­me bil­det die Ven­ti­la­ti­ons­szin­ti­gra­phie der Lun­ge, bei der das Radio­phar­ma­kon in Form eines Aero­sols ein­ge­at­met wird.

Für ein Schild­drü­sen­szin­ti­gramm erfolgt die Mes­sung mit einer Gam­ma­ka­me­ra etwa 20 Minu­ten nach der Injek­ti­on. Beim Kno­chen­szin­ti­gramm hän­gen die Mess­zeit­punk­te von der Fra­ge­stel­lung ab: Mes­sun­gen kön­nen direkt nach der Injek­ti­on, nach 15 Minu­ten und immer in der soge­nann­ten Spät­pha­se, etwa 2 bis 2,5 Stun­den nach der Injek­ti­on, statt­fin­den.
Wäh­rend der Unter­su­chung wer­den je nach Bedarf Auf­nah­men ein­zel­ner Kör­per­be­rei­che oder des gesam­ten Kör­pers ange­fer­tigt.

Unsere Leistungen

Magnetresonanz­tomographie

Kurative Mammo­graphie

Computer­tomographie

Nukle­ar­me­di­zin

Mammo­graphie Screening

Rönt­gen

MRT der Mammae
MRT der Prostata (mpMRT)
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