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Behand­lungs­dau­er

10 – 20 Min

Injek­tio­nen

kei­ne

Vor­be­rei­tung

Aus­wär­ti­ge Vorbefunde/Bildaufnahmen bit­te zum Ter­min mit­brin­gen. Kör­per­schmuck ent­fer­nen

So funk­tio­niert das Rönt­gen

Unter­schied­lich dich­te Gewe­be des mensch­li­chen Kör­pers absor­bie­ren die Rönt­gen­strah­len unter­schied­lich stark, des­halb las­sen sich ins­be­son­de­re auch Kno­chen gut dar­stel­len. Die dich­te Kno­chen­struk­tur erscheint auf den Auf­nah­men hell im Ver­gleich zum Weich­teil­ge­we­be wie Fett oder Mus­keln.

Wann eine
Rönt­gen­un­ter­su­chung indi­ziert ist

Eine Rönt­gen­un­ter­su­chung wird häu­fig bei Fra­ge­stel­lun­gen nach dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen (Arthro­se), Kno­chen­brü­chen oder Erkran­kun­gen von Herz und Lun­ge als eine der ers­ten bild­ge­ben­den dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren im Rah­men der Stu­fen­dia­gnos­tik ange­wen­det. Dabei ist die Strah­len­ex­po­si­ti­on im Ver­gleich zur Computer­tomographie deut­lich gerin­ger.

Wann eine Rönt­gen­un­ter­su­chung indi­ziert ist

Eine Rönt­gen­un­ter­su­chung wird häu­fig bei der Fra­ge­stel­lung nach Kno­chen­brü­chen oder bei Erkran­kun­gen von Herz und Lun­ge als eine der ers­ten bild­ge­ben­den dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren im Rah­men der Stu­fen­dia­gnos­tik ange­wen­det. Dabei ist die Strah­len­ex­po­si­ti­on im Ver­gleich zur Computer­tomographie deut­lich gerin­ger.

Was vor­her zu beach­ten ist

Die­ses Ver­fah­ren ist beson­ders unkom­pli­ziert. Vor der Unter­su­chung soll­ten Fremd­kör­per wie z.B. Pier­cings, im Unter­su­chungs­be­reich wenn mög­lich ent­fernt wer­den. Die ange­wen­de­ten Strah­len­do­sen sind sehr gering und konn­ten auf­grund zuneh­men­der Moder­ni­sie­rung der Unter­su­chungs- und Aus­wer­te­tech­nik im Ver­lauf der Zeit immer wei­ter gesenkt wer­den. Fra­gen sie uns auch ger­ne bei ihrem Ter­min über die zu erwar­ten­de Strah­len­be­las­tung ihrer Unter­su­chung. 

So wird die Unter­su­chung durch­ge­führt

Der Ablauf einer Rönt­gen­un­ter­su­chung ist abhän­gig von der unter­such­ten Kör­per­re­gi­on.

Zur Dia­gno­se­stel­lung wird der Pati­en­t/-in je nach Unter­su­chungs­re­gi­on auf dem Rönt­gen­tisch oder vor dem Röng­ten­sta­tiv dem­entspre­chend posi­tio­niert.

Die Unter­su­chung dau­ert inklu­si­ve der Lage­rung ca. 5 Minu­ten, wobei die eigent­li­che Rönt­gen­auf­nah­me nur eine Sekun­de in Anspruch nimmt. In der Regel wer­den von der zu unter­such­ten Kör­per­re­gi­on zwei Auf­nah­men aus unter­schied­li­cher Per­spek­ti­ve ange­fer­tigt.

Unsere Leistungen

Magnetresonanz­tomographie

Kurative Mammo­graphie

Computer­tomographie

Nukle­ar­me­di­zin

Mammo­graphie Screening

Rönt­gen

MRT der Mammae
MRT der Prostata (mpMRT)
Kardio-CT

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